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Ginger, eine zugewanderte Österreicherin

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Malteserforum.com Foren-Übersicht >>> Kleinhunde suchen ein neues Zuhause
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Andi
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BeitragVerfasst am: 03.12.2012, 20:33    Titel: Ginger, eine zugewanderte Österreicherin Antworten mit Zitat

Die kleine Füchsin ist eine ehemalige Strassenhündin, lebt seit einer ganzen Weile auf einer Pflegestelle in Wien und hat sich dort prächtig entwickelt.

Sie möchte gerne als Einzelhund gehalten werden, da sie sehr anhänglich ist und lieber die Nummer 1 sein möchte, eine Möglichkeit wäre vielleicht zu einem kleinen Rüden. Das klappt gut bisher. Aber Rudel, da fühlt sie sich sichtlich unwohl. Mit Katzen und Kindern kommt sie hingegen Super klar. Optimal wäre ein zu Hause mit Garten.

Ginger ist geimpft, gechipt, sterilisiert und besitzt einen EU-Impfpass. Sie ist ca. 2 Jahre alt und wiegt 7-8kg.

Hier ein paar Bilder von der süssen Füchsin:




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Gabi
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BeitragVerfasst am: 03.12.2012, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Was für eine hübsche Füchsin,
Wünsche ihr auch, ein total gutes Zuhause.
_________________
Liebe Grüße
Gabi


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Sam
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BeitragVerfasst am: 03.12.2012, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich drücke ganz fest die Daumen dass dies goldige Wesen bald ein liebevolles Zuhause bekommt.

Liebe Grüßle

Elke und Sam
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Das Geheimnis einer starken Frau - nachdem sie geweint hat, trocknet sie ihre Tränen, macht sich hübsch, setzt ein Lächeln auf und kämpft weiter
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Andi
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BeitragVerfasst am: 04.12.2012, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ja das wäre toll.

Bin etwas wehmütig grad, denn gestern haben wir eine 7 Jahre alte Schäfermixhündin verloren. OP Termin stand, auch die Kosten dafür waren gedeckt - was fehlte war ein Pflegeplatz für sie nähe Ungarn/Sopron, denn dort sollte sie operiert werden (Milchleistentumore). Ich hätte 50 Euro Futterkosten beigesteuert für die Person, die sie während der Nachkontrollen zu sich nach Österreich holt und gut betreut. Dann die schockierende Nachricht, dass sie verstorben ist. Sie lebte in einem Aussenzwinger in der Ungarischen Pampa - zu viel für die Hündin ... leider.

Jeden Hund, jedes Tier, dass wir vermitteln können an Dauerstellen, oder auch vorübergehend an Pflegestellen ist der Lohn für all unsere Tätigkeiten, denn wir arbeiten ehrenamtlich um den armen Seelen die kein zu Hause haben, keine Wärme, kein Futter - nichts, einfach gar nichts, alles zu geben was wir bieten können - Hilfe. Nichts ist für uns mehr Erfolg als denen zu helfen, an die niemand mehr denkt. So viele verschliessen ihre Augen, dass mir das Herz blutet. Es ist einfach nur bitter, grausam und unter aller Würde. Ich hab schon Monate ein flaues Gefühl - Weihnachten rückt näher, ich will gar nicht wissen wie viele unschuldige Tiere wieder unter den Bäumen hocken um den lieben Kindern "Freude" zu bereiten, so lange bis man sie langweilig findet und sie dann einfach wegwirft; gegen einen MP3 Player, oder ne DVD tauscht ...

Könnte Stundenlang abko.tzen, so nahe geht mir dieses Unverständnis und diese elendige Volksblödheit!
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Laila
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BeitragVerfasst am: 04.12.2012, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Tiere, nicht nur Hunde, gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.
Jedes Jahr hoffe ich, dass immer mehr Menschen das beachten.
Leider gibt es noch zu viele Unbelehrbare. anounette.gif

@Andi
Ich drücke die Daumen, dass die kleine Füchsin bald ein endgültiges Heim bei lieben Leuten findet.
Um die Schäferhündin tut es mir auch leid. Es war für sie leider zu spät.
_________________
Bis bald.
Kordula und die Oberlausitzer Malterserbande

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Andi
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BeitragVerfasst am: 04.12.2012, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz deiner Meinung, man legt keine Tiere unter den Weihnachtsbaum!

Wir haben in Kürze zwei von zwölf (!!!!) Welpen zu vermitteln - nur zwei, denen wir derzeit einen Platz beschaffen können. Die anderen werden erfrieren 2_10.gif
Uns gehen die Plätze aus, zu viele suchen und brauchen ein zu Hause und uns sind die Hände gebunden. Der Ostexport boomt und boomt immer mehr mit seinen Zuchtfabriken damit die Leute billiger zu ihren "Spielsachen" kommen. Die "Spielsachen" landen dann auf der Strasse, weil "überproduziert" und/oder krank, oder dem Zoll gelingt es LKW weise Welpen zu "retten" auf ihrem Weg gegen Spanien (!!!!!welch Ironie!!!!!) & Co.
Unsere Tierheime platzen aus allen Nähten, vorne und hinten weder Mittel noch ausreichend Geld weils dem Staat nach wie vor egal ist. Tiere sind nur eine "Sache" chabbnass.gif
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Mayo
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BeitragVerfasst am: 04.12.2012, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Andi, wo kann ich im Forum etwas über Eure Organisation finden?

Meine Hundetrainerin hat mit Freunden ein privates Tierheim in Ungarn aufgebaut - wobei 'aufgebaut' zuviel gesagt wäre. Sie haben ein Gelände von der Stadt gepachtet, das jederzeit gekündigt werden kann, deshalb gibt es nur notdürftige Hundehütten. Dort leben wohl ca. 200 Hunde, die kastriert und soweit es geht, medizinisch versorgt werden. Das Futter besteht größtenteils aus Essensresten einer Schulkantine. Im Sommer, während der Ferien, hungern die Hunde teilweise. Zumindest sind sie vor den Zugriffen bösartiger Menschen geschützt.

Die ungarischen Tierschützer vor Ort geben ihr Bestes, aber es reicht hinten und vorne nicht. Mehrmals im Jahr fährt meine Trainerin mit Freunden nach Ungarn, um Futter und Medikament hinzubringen bzw. die Tiere kastrieren zu lassen. . Auf dem Rückweg werden dann die hier in Deutschland vermitteltenn Hunde mitgenommen. Ich weiß, wie Du Dich fühlst. Alles, was wir tun können, ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Vor jeder Fahrt gebe ich Futter, Decken und Handtücher mit, die ich teilweise in meinem Umfeld eingesammelt habe. Das Elend nimmt kein Ende.

LG Karin
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Andi
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BeitragVerfasst am: 05.12.2012, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Da wirst du nicht fündig werden, zumal ich das als Privatperson betreibe e025.gif. Ich bin dort zu Gange wo man mich am meisten benötigt, je nach Situation. Ich bringe mich in vielen Projekten ein, oder leite selbst welche zum wohl der Tiere. Spezialisiert habe ich mich nicht nur auf Hunde, sondern auch und vorallem auf Pferde.
Durch meine Einsätze habe ich über die Jahre die ich im Tierschutz unterwegs bin viele Menschen kennenlernen dürfen, die auch privat versuchen zu helfen. Viele mit Futter, oder in dem sie sich als Pflegestelle anbieten, oder so wie du auch geschrieben hast Decken/Tücher/Matratzen & Co sammeln.
Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem heimischen Boden, ich unterstütze ungern Tierleid aus dem Ausland (Ostländer). Mag hart klingen, aber verwahrloste und zurückgelassene Tiere habe ich hier zu Lande bereits genug und abergenug.
Projekt Ungarn betreibt eine gute Bekannte von mir, sie fährt ca. 1x im Monat hin und setzt sich ein. Sammelt alles mögliche (nen Lieferwagen voll mit Futter/Decken & Co) und versucht Tiere zu vermitteln. Bemüht sich um Spendengelder usw. In Ungarn landen sehr viele Hunde von den illegalen Zuchtfabriken, neben deren eigenen Strassenhundeproblem. Wenn sie mich braucht, bin ich da, denn sie hilft auch mir wenn ich in ihrem Bundesland Pflegestellen, oder Dauerstellen suche. Eine Hand wäscht die andere, ganz besonders den Tieren zuliebe. Wir sind alle Einzelpersonen, aber zusammen eine sehr starke Gemeinschaft und Einheit.
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Lg. Andreas, Gismo (04.03.2006 - 15.12.2017) & Gini
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Mayo
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BeitragVerfasst am: 05.12.2012, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Das hört sich gut an. Die Unganrhilfe, die ich unterstütze, haben bewußt auf einen eingetragenen Verein verzichtet, obwohl dann vielleicht mehr Spenden fließen würden, weil steuerlich absetzbar. Aber man wollte nicht einen Teil der Kraft in 'Vereinsquerelen' investieren, sondern lieber direkt und zielgerichtet vor Ort helfen.

Toll, dass Du Dich so einsetzt, mein Respekt.

LG Karin
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